Es ist vollbracht

Ja, es ist also vollbracht. Meine Tochter, Sophia, hat am 05.10.2018 um 5:59Uhr morgens das Licht der Welt erblickt.

Nachdem wir, oder soll ich sagen meine Freundin, 10 Tage über dem errechneten Termin waren/war mussten wir Sophi

zu ihrem Glück zwingen. Da es hieß, dass bei einer Einleitung mit Tabletten es meistens erst ab der 2ten/3ten Tablette langsam losgehe,

bin ich also am Donnerstag 04.10.2018 nochmal nach Hause gefahren.


Nach schnellen 3 alkoholfreien Weizen und einer El Greco Platte bin ich dann auch um 23:30 Uhr ins Bett gegangen, um dann um 1:15 Uhr von

meinem Handy in Form eines Anrufes der Hebamme wieder geweckt zu werden. Nicht mal richtig eingeschlafen, oder sollte man sagen nicht mal richtig

wach, machte ich mich dann wieder auf den Weg ins Krankenhaus. Selbstverständlich ist meine Tochter jetzt eine gebürtige Nürnbergerin, wie es eben richtig ist.


Nach ca. 6 Stunden war der ganze Spuk endlich vorbei und Sophia war da. Es ist eine nicht zu beschreibende Lebenserfahrung für einen Menschen bzw. für einen Mann bei der Geburt seines Kindes dabei zu sein.


Hauptsache ist, Kind und Mama sind wohlauf. Es ist alles dran was sie braucht - 10 Finger, 10 Zehen etc.


Ich habe es nicht für möglich gehalten, aber man verändert sich schlagartig selbst. Ich fühle mich ruhiger, souveräner, aber auch natürlich mit mehr Verantwortung belastet. Es werden für einen selbst, andere Dinge wichtiger, die vorher nicht relevant bzw. einfach nicht wichtig waren.


Eine schöne Erfahrung.


Viel hat Sophia noch nicht von sich erzählt, aber dafür hat sie tolle Daten:


3530gramm

50cm lang


Ein Bild wird hier nicht gezeigt, denn.... naja ihr wisst ja. Das Internet ist ein gefräßiges Biest und gibt nix mehr her.


Greets



Bamml

Kommentare 2

  • Auch von mir alles Gute fürs neue Familienglück!

  • glückwunsch!


    erinnert mich gerade an eine szene bei der ersten impfung unserer tochter.. da hab ich beim quieken der prinzessin meinen mann das erste mal als softi erlebt und die kinderärztin ist im beigesprungen und hat ihm ein zückerchen gegeben und mir nen vortrag gehalten wie herzlos ich sei und männer auch mal weinen dürfen. ;)


    ich sehe den beiden heute noch gern zu. die bindung zwischen einem daddy und seiner tochter kann etwas ganz wundervolles sein! genieß die zeit. :)